Bierpreis bleibt gleich

Ein großes Aufatmen ist bei den Liebhabern des Gerstensaftes zu verspüren. Musste man dieses Jahr doch schon fest mit einer Preiserhöhung rechnen, überraschte nun Hermann Tomczyk auf der Jahreshauptversammlung des Wirtschaftlichen Verbandes mit einer unerwarteten Ankündigung: Auch auf dem diesjährigen Herbstfest bliebt der Preis mit 6,80 EUR für die Maß zu den vorangegangen Jahren konstant

 

Hat die Finanzkrise doch was Gutes?

 

Während die Festwirte auf dem Oktoberfest wieder kräftig zulangen und dieses Jahr auf dem weltgrößten Volkfest einen  Literpreis von bis zu 8,60 (!) Euro verlangen, setzt der Wirtschaftliche Verband ein richtiges Zeichen und bleibt seiner langjährigen Preispolitik treu. Bereits seit drei Jahren kann nunmehr der geltende Preis gehalten werden und so dem Herbstfestbesucher ein günstiger und angenehmer Wiesnbesuch ermöglicht werden. Es bleibt nur zu hoffen, dass durch den ernormen Preisunterschied nicht noch mehr Landeshauptstädter nach Rosenheim kommen und so zusätzlicher Druck auf die Sitzplatzproblematik kommt.

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Kommentare: 2
  • #1

    Hikaro aus Ramerberg (Freitag, 05 Juni 2009 22:50)

    Das mit dem Bierpreis ist schon erfreulich für die Gäste, wenn man allerdings die Wirte fragt, sind die nicht begeistert, da die Brauereien bei denen INTERN die Preise erhöhen. Und das nicht nur heuer. Also sind die Margen gesunken, was es nicht unbedingt wirtschaftlicher macht. Wer gewinnt also? Richtig, die Brauereien und der WV.

  • #2

    Micha (Mittwoch, 27 Januar 2010 13:49)

    Für uns als Kunden ist es aber erfreulich, wenn die Preise nicht steigen. Allerdings glaube ich nicht, dass sich irgend jemand davon abschrecken lässt kein Bier mehr zu kaufen, wenn dort die Preise auch auf die Kunden erhöht werden.

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